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Der Lehrer setzt sich gegen Elterntaxis durch. Wie dieser junge Vater darauf reagiert, ist übel.

Spätestens seit letztem Jahr auch ein Thema in den Medien: Elterntaxis. Das unübersichtliche Gewusel morgens vor der Schule kippt, als immer mehr Eltern es eine (Fahr)Spur zu gut meinen: Es wird immer populärer, seine Kinder mit dem Auto vor der Schule abzusetzen.

Manchen Schulen wurde es in der Vergangenheit zu viel. Da es keine einheitliche Regelung dazu gibt, haben manche Schulleiter eigene Maßnahmen ergriffen. Das reicht von höfliches Drauf-hinweisen bis hin zu Sperrzonen, die auch mittels Personal durchgesetzt werden.

Dieser Lehrer hier hat sich freiwillig gemeldet, um gegen Elterntaxis vorzugehen. Er verstellt Eltern den Weg, die ihr Kind bis auf den Schulhof vorfahren möchten. Ein 22-jähriger Vater zeigt sich dabei uneinsichtig – und besteht darauf, mit seinem Auto aufs Schulgelände zu dürfen. Als der Vater sein Auto kein Stück zurücksetzt, begeht der Lehrer einen Fehler – wie ihm im Nachhinein bewusst ist: Er setzt sich dem Vater demonstrativ auf die Motorhaube. Was dann folgt, kostet dem Aufgebrachten zehn Monate Haft und Führerscheinentzug für zwei Jahre und fünf Monate.

Videomaterial: Surrey Police

 

https://www.youtube.com/watch?v=sxCAlGeyhJE

 

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