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Jeder klopft wie ein Depp an die Melonen, doch niemand achtet auf diese Signale. Das solltest du wissen!

Fällt es bei einheimischen Früchten noch leicht, herauszufinden, ob sie reif sind, muss man sich bei tropischen Früchten schon etwas besser auskennen. Gerade Wassermelonen sind eine Wissenschaft für sich. Um beim nächsten Einkauf nicht wieder an jeder Melone „anklopfen“ zu müssen, um die beste zu finden, kann man sich auf diese fünf Hinweise verlassen.

Die Auflagefläche

Dort, wo die Melone während des Wachstums auf dem Boden lag, hat sie einen großen verblichenen Fleck. Bei unreifen Früchten ist dieser weiß bis hellgrün, bei reifen hingegen gelb, orange oder zeigt sogar Flecken.

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Die Größe

Es kommt eben nicht nur auf die Größe an, deswegen sollte man die größten Wassermelonen besser liegenlassen und stattdessen zu einer durchschnittlich großen greifen. Doch egal, wie groß die Frucht ist: Sie sollte sich, bezogen auf ihre Größe, immer schwer anfühlen.

Die Form

Bei Melonen kann man sogar ein Geschlecht unterscheiden. Männliche Früchte haben eher eine ovale, längliche Form und neigen zu wässrigem Geschmack. Weibliche Früchte sind runder und süßer.

Die Netzbildung

Manche Melonen zeigen eine Art braunes Netzmuster, das viele Menschen sogar dazu veranlasst, die Frucht nicht zu kaufen. Doch gerade diese Früchte sind besonders süß. Das Netzmuster entsteht nämlich, wenn die Blüte der Frucht besonders oft von hungrigen Bienen angesteuert wurde.

Der Stiel

Ist der Stiel trocken, heißt das: Die Frucht ist reif. Sollte er noch grün sein, wurde die Melone zu früh und unreif abgeschnitten.

Mit diesen Tipps kann bei der nächsten Melone nichts mehr schiefgehen. Während die anderen noch klopfen und aufmerksam lauschen, bist du schon lange weg – und zwar mit der besten Melone, die es zu ergattern gab.

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