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Mit nassen Haaren schlafen? Aus diesem Grund lieber nicht!

Klar ist es schön, sich frisch geduscht und sauber ins Bett zu legen. Oft sind die Haare dann aber noch nass oder feucht. Es gibt Gründe, wieso du das vermeiden solltest. Auch wenn es dich nicht stört, solltest du lieber die Haare vor dem Schlummern trocknen. Wir erklären dir wieso.

Du kannst deine nassen Haaren so viel schneller beschädigen.

Haarbruch
Nasses Haar hat ein höheres Risiko, zu brechen. Deshalb sollte man auch nie die Haare nass bürsten oder kämmen. Die natürlichen Öle deiner Haaren werden vom Shampoo ausgewaschen und deshalb sie sind erstmal ungeschützt. Das selbe Prinzip gilt wenn du so schlafen gehst. Der Druck deines Kopfes auf dem Kissen und die kleinen Bewegungen führen zu Haarbruch. Ergebnis: trockenes, strapaziertes Haar. Das willst du nicht! Vermeide auch, dich mit einem Pferdeschwanz oder engem Dutt hinzulegen. Der Gummiband wird zu Brüchen führen.

Schimmel
Hinzu kommt, das es ziemlich unhygienisch ist. Kissen sind sowieso die perfekte Brutstätte für Bakterien. Rückstände von Schweiß, abgestorbenen Hautzellen und Öle sammeln sich dort an. Wird der Kissen auch noch feucht, freuen sich die Bakterien umso mehr. Das kann zu muffeligen und schimmeligen Kissen führen. Also besser den Föhn in die Hand nehmen oder rechtzeitig die Haare waschen, damit du mit trockenem Haupt zu Bett gehst!

 

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Quelle: BeauMonde | Bild zur Illustration

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