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Stimmt es oder stimmt es nicht: Nehmen wir wirklich zu, wenn wir aufhören, zu rauchen?

Es ist keine Neuigkeit: Rauchen schadet der Gesundheit! Wir sollten also alle dringend aufhören damit.

Aber bei vielen von uns folgt nach dem ersten Hochgefühl darüber, dass wir den Zigaretten Lebewohl gesagt haben, die Ernüchterung – denn plötzlich klettert die Anzeige auf der Waage nach oben. Ist wirklich das neue Nichtrauchen Schuld daran? Leider ja, aber natürlich sollten wir deshalb nicht wieder anfangen!

Hier die 3 Gründe für das Plus auf der Waage nach dem Rauch-Stopp:

#1: Veränderte Darmflora

In der Anfangszeit nach dem Rauchentzug dienen kleine Snacks als eine Art Ersatzdroge, die Finger und Mund beschäftigen. Lange ist schon bekannt, dass die meisten Ex-Raucher einige Kilos zunehmen. Doch in einer neuen Studie wurde nun festgestellt, dass es nicht nur an der erhöhten Kalorienaufnahme liegt, sondern vor allem an einer veränderten Darmflora nach dem Rauch-Stopp, die es erschwert, das Gewicht zu halten.

Rauchen schadet der Gesundheit

Rauchen schadet der Gesundheit

Instagram# 2: Nikotin zügelt den Appetit

Der Griff in die Chipstüte mangels Zigarette ist jedoch nicht nur eine Ersatzbeschäftigung. Forscher fanden heraus, dass das Nikotin tatsächlich als Appetitzügler wirkt. Hört man dann auf, zu rauchen, nimmt automatisch der Appetit zu – und damit meist auch das Gewicht.

# 3: Raucher verbrauchen mehr Kalorien

Das ist wirklich obergemein: Bei gleicher Kalorienaufnahme nehmen Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern weniger zu! Dabei treiben die meisten starken Raucher weniger Sport. Doch auch beim süßen Nichtstun verbrennen Raucher pro Tag 200 bis 250 Kalorien mehr als Nichtraucher, da ihr Stoffwechsel anscheinend aktiver ist.

Trotzdem starkbleiben, Ihr Lieben! Eure Gesundheit wird es Euch danken – und mit gesunden Snacks wie Rohkost schlägt das Knabbern auch nicht so zu Buche!

 

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