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US-Doku behauptet: Hitler hat den Zweiten Weltkrieg überlebt

Eine neue TV-Doku will Beweise gefunden haben, dass Adolf Hitler nach dem Zweiten Weltkrieg noch weiter gelebt haben soll und sich nicht – wie angenommen – am 30. April 1945 mit seiner Frau Eva Braun das Leben genommen hat.

Immer wieder hat das Gerücht über das Ableben Adolf Hitlers die Fantasie von Hobby-Historikern angeregt. Zwar ist sich die Fachwelt weitgehend einig, dass sich Hitler und seine Frau Eva Braun am 30. April 1945 im Bunker der Reichskanzlei in Berlin das Leben nahmen. Doch eine groß angelegte TV-Dokumentation aus den USA will jetzt Beweise gefunden haben, dass Hitler die Flucht aus der umzingelten “Reichshauptstadt” gelungen sein könnte.

Mit ausgefeilter Technik auf Hitlers Spuren

“Hitlers Flucht – Wahrheit oder Legende”, heißt die achtteilige Serie, die Mitte Dezember auf dem TV-Sender History läuft. Ein Team um den früheren CIA-Agenten und Buchautor Robert Baer ist den Angaben zufolge in mehreren Ländern vermeintlichen Spuren Hitlers nachgegangen – unter anderem mit ausgefeilter Technik.

Oliver Masucci in "Er ist wieder da"

Die Dokumentation stützt sich auf Hunderte Geheimdokumente des FBI, die 2014 freigegeben wurden. Demnach haben noch Jahre nach Kriegsende FBI-Ermittler Hinweise auf Hitlers Verbleib unter anderem in Argentinien und Brasilien gegeben.

Tunnel zwischen “Führerbunker” und Flughafen entdeckt

Zu den Drehorten gehört auch ein Tunnel zur U-Bahnstation am Platz der Luftbrücke am früheren Flughafen Tempelhof. Der bei den Dreharbeiten entdeckte Schacht soll 1945 die Verbindung zwischen dem Flughafen und dem “Führerbunker” sichergestellt haben. Ausgestrahlt wird die Dokumentation am 12., 13., 19. und 20. Dezember über History. Der Sender ist über mehrere Bezahlplattformen zu empfangen.

hev/DPA

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