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Verstopfung: Trink dieses Getränk, um Gifte aus deinem Körper zu spülen!

Die Verstopfung zählt zu einem der am häufigsten vorkommenden Verdauungsproblemen und wird in der medizinischen Fachsprache auch als Obstipation bezeichnet.

Unter einer Verstopfung versteht man die Tatsache, dass der Darm über einen längeren Zeitraum nicht entleert werden kann, was jedoch auch auf Gifte in unserem Körper zurückzuführen ist.

on einer Verstopfung spricht man jedoch erst dann, wenn der Darm weniger als drei Mal in der Woche entleert werden kann. Auch dann spricht man von einer Verstopfung, wenn der Darm nur unter Schmerzen oder starkem Pressen entleert werden kann.

Diese Patienten haben einen besonders harten Stuhl; auch dies ist also charakteristisch für eine Verstopfung. Wenn diese Symptome länger als drei Monate anhalten, spricht man von einer chronischen Verstopfung.

Frauen sind von einer Verstopfung häufiger betroffen als Männer.

Besonders in der Schwangerschaft, während der Stillzeit oder auch in den Wechseljahren kommt es besonders häufig zu den typischen Symptomen einer Verstopfung. Grundsätzlich kann die Verstopfung zwar in jedem Alter auftreten, doch sind die meisten Patienten älter als 60 Jahre.

Die Gründe für Verstopfungen sind in der Regel

  • schlechte Ernährungsgewohnheiten,
  • zu wenig Bewegung,
  • aber auch eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr,
  • eine durch Anspannung und Stress eingeschränkte Atmung,
  • bestimmte Krankheiten und Medikamente.
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Verstopfung – Träger Darm

Insbesondere bei einem trägen Darm dauert es sehr lange, bis sich der Stuhlgang in Richtung Enddarm bewegt.

Dieser verweilt so länger als gewöhnlich im Darm, was wiederum dazu führt, dass diesem Flüssigkeit entzogen und dieser fest wird. Eine sogenannte Entleerungsstörung wiederum liegt vor, wenn der Enddarm blockiert ist.

Verstopfung – Darmerkrankungen

Ebenso gehört ein Reizdarmsymptom zu den häufigen Erkrankungen des Darms, die eine Verstopfung auslösen. Gleiches gilt für die entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn.

Eine ballaststoffarme Ernährung kann diese Symptome sicher ebenso auslösen wie Erkrankungen von Darm, Nerven und Muskeln oder auch Störungen im Hormonhaushalt.

In vielen Fällen allerdings ist auch gar keine organische Ursache zu finden.

Verstopfung – Schwangerschaft, Stillzeit und Wechseljahre

Während der Schwangerschaft, Stillzeit und der Wechseljahre können die Hormone Progesteron und Gestagen eine Verstopfung auslösen.

Wenn keine organische Ursache für die Verstopfung herausgefunden werden kann, spricht man von einer funktionellen Obstipation.

Verstopfung – Medikamente

Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass bestimmte Medikamente eine Verstopfung zur Folge haben können.

Antidepressiva zählen hierzu ebenso wie Eisen, Neuroleptika oder bestimmte harntreibende Mittel.

Chronische Verstopfungen sollte man sehr ernst nehmen, denn diese können Krankheiten, wie zum Beispiel Hämoridenleiden, aber auch im schlimmsten Fall Darmkrebs auslösen.

Eine wichtige und nicht zu vernachlässigende Maßnahme: sich genügend Zeit für die täglichen WC-Sitzung nehmen. Wenn man den Stuhldrang immer wieder unterdrückt, wirkt sich das sehr negativ auf das Verdauungssystem aus und die Gifte in unserem Körper vermehren sich!

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