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WARUM SAUNIEREN GESUNDHEIT FÖRDERN KANN?…

Mit der Wirkung des Saunabades haben sich Mediziner ausgiebig beschäftigt und dabei viel positives festgestellt. Regelmäßige Saunabesuche
-stärken das Immunsystem und reduzieren die Infektionsanfälligkeit
– verbessern die Durchblutung der Atemwegsschleimhäute
– erweitern die Bronchien
– trainieren die Elastizität der Blutgefäße
– verbessern die Hautfunktion
– entspannen die Muskulatur
– regen den Stoffwechsel an
– steigern die allgemeine Leistungsfähigkeit
– beeinflussen die Stimmung positiv
– entspannen wie härten ab
– entschlacken den ganzen Körper.

Saunabäder empfehlen sich deshalb als Therapie vor allem für Menschen mit häufig wiederkehrenden Atemwegsinfekten, leichtem Bluthochdruck, Muskelverspannungen sowie nach sportlicher Betätigung. Ganz allgemein dient regelmäßiges Saunabaden der Gesundheit und beugt Erkrankungen vor.

Zur Förderung der Gesundheit empfiehlt es sich, ein- bis zweimal wöchentlich in die Sauna zu gehen.
vor dem Gang in die Sauna wird stets geduscht, denn das warme Wasser durchwärmt den Körper – für den Saunagang eine Voraussetzung.
Nach dem Saunagang sollte man allerdings nicht mit Pflegeprodukten duschen. Reines Wasser reicht vollkommen, da die Haut rein ist, die Poren erweitert – was zusätzliche meist chemische Pflegeprodukt eher kontraproduktiv für die Gesundheit wirken würde.
Auch wenn die trockene Hitze de3r Sauna in der Regel gut vertragen wird, sollten Anfänger ihrem Körper zunächst nicht zu viel zumuten und mit der unteren und mittleren Sitzbank vorlieb nehmen. Schonender für den Kreislauf ist es, auf der Saunabank zu liegen statt zu sitzen. Wenige Minuten vor dem Verlassen der Saunakabine sollte man sich jedoch aufsetzen, damit beim Aufstehen keine Kreislaufprobleme entstehen.
Nach 8-10 min (Anfänger) oder 15 min (trainierte Saunagänger) wird der erste Saunagang beendet.

Wem in der Sauna unwohl wird, soll den Saunagang abbrechen und sich draußen langsam abkühlen.

Je nach Vorliebe und Verträglichkeit kann die Abkühlung auf sanfte Art mit einer kalten Waschung oder – kräftiger – mit einem kalten Guss aus dem Wasserschlauch erfolgen. Wichtig ist, herzfern mit dem Kaltwasserreiz zu beginnen, also den Wasserstrahl von den Füßen zur Körpermitte hin zu arbeiten. Trainierte Saunagänger, deren Kreislauf in guter Form ist, tauchen für 10-15 sek ins kalte Tauchbad ein. Sobald man leicht fröstelt, ist die gewünschte Abkühlung erreicht.
Es folgt nun eine mind. 10-minutige Ruhepause in leichter Bekleidung.

Da der Körper durch Schwitzen viel Flüssigkeit und damit Mineralien verliert, muss nach dem Saunabesuch ausreichend getrunken werden. (reines kohlensäurefreies Wasser).

So wohltuend und gesund der regelmäßige Saunabesuch ist, sollte bei einigen Beschwerden oder Erkrankungen darauf verzichtet werden:
– akutes Asthma
– degenerative Augenerkrankungen und grauer Star
– akute Entzündungen innerer Organe
– Epilepsie
– akuter Gelenkrheumatismus
– akute fieberhafte Infekte
– schwere Herz- nd herzgfäßerkrankungen
– Krampadern
– akute Migräne
– Schilddrüsenüberfunktion
– aktive Tuberkulose (Tbc).
Bei bestehendem Bluthochdruck sollte man einen Arzt zu Rate ziehen.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Sauna gemacht?

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