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Weibliche Hormone in unserem Trinkwasser – katastrophale Auswirkungen auf unsere Männer

Laut unzähligen Studien in den letzten Jahren, sinkt die Spermienqualität von unseren westeuropäischen Männern drastisch was nicht nur missgebildete Samenzellen sondern auch Unfruchtbarkeit zur Folge hat.

Nicht nur der umstrittene Verdacht, dass durch die von Frauen aufgenommenen Östrogene durch die Pille, welche sie über den Urin wieder ausscheiden und die Klärwerke nicht alle Stoffe filtern können, so in unserem Trinkwasser landen, sondern auch die sehr hohe Östrogen-Konzentration in Plastikflaschen sind mehr als bedenklich.

Künstlich hergestellte Substanzen, so genannte endokrine Disruptoren, ähneln stark dem weiblichen Sexualhormonen. Diese werden hauptsächlich zum Weichmachen und Härten von Kunststoff in der Kunststoffindustrie verwendet. Das Problem dabei ist, dass diese auslaugen können und somit in Cola, Limo, Wasser… gelangen.

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pet flaschen

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Wie Forscher leider feststellen mussten, liegt die Östrogenbelastung im Wasser aus Pet-Flaschen doppelt so hoch als die in Glasflaschen. Ein schockierendes Fazit ist ihre Äußerung, dass die hormonelle Belastung im Mineralwasser etwa der Qualität von Kläranlagenabwasser aufweise.
Auch das zum Härten des Kunsstoffes genutzte Bisphenol A, schädigt die Spermien

So droht weiterhin unseren Männern eine steigende Östrogen-Konzentration im Körper. Was es letztendlich für Konsequenzen beim männlichen Geschlecht haben wird, ob die steigende Unfruchtbarkeit darauf zurück zu führen ist, werden wir sicher erst in einigen Jahrzehnten erleben.

Auch wenn das Trinkwasser aus der Leitung mit Hormonen belastet sein sollte, so ist es doch empfehlenswerter als das aus der Plastikflasche, da die Auflagen bei der Trinkwasserversorgung erheblich strenger sind, als die Auflagen für die Mineralwasserindustrie.

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