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Wichtig: das sind die Warnsignale deines Körpers bei Eisenmangel!

Du fühlst dich in der letzten Zeit ein wenig schlapp und lustlos? Ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Mineralien ist bestimmt nicht das erste was dir dann in den Sinn kommt. Dennoch kann es sein, dass wenn solch ein Mangel nicht rechtzeitig bemerkt und behandelt wird, dass dies ernsthafte Folgen haben kann. 

Risikogruppen- und Faktoren

Hauptsächlich schwangere Frauen, Vegetarier und Veganer, kleine Kinder und Menschen die sich sehr einseitig ernähren haben ein erhöhtes Risiko Eisenmangel zu entwickeln. In westlichen Ländern kommt es gar nicht so häufig vor; wir essen in der Regel abwechslungsreich genug. Dennoch kann es sein, dass du einen Mangel an Mineralien und Nährstoffen entwickelst. Zum Beispiel durch eine besonders heftige Menstruation oder ein Problem innerhalb des Darmes Eisen aufzunehmen, weil deine Schleimhaut dort beschädigt ist. Blutarmut kann ebenfalls zu chronischen Krankheiten führen, z.B. Rheuma. Auch kann so ein Mangel durch eine akute heftige Infektion der Atemwege oder der Magen-Darmschleimhaut entstehen.

Symptome

Du kannst also auch wenn du nicht innerhalb der Gruppe mit einem erhöhten Risiko liegst, Eisenmangel entwickeln. Es ist nicht gerade einfach, selbst so einen Eisenmangel zu erkennen. Die Symptome können einzeln auftreten oder auch erst verzögert bemerkbar sein. Aber im Allgemeinen kannst du bei Eisenmangel unter den folgenden Symptomen leiden:

  • Unregelmäßiger Herzschlag
  • Blasse Haut und Lippen
  • Müdigkeit
  • Ängstliche Gefühlszustände
  • Schildrüsenprobleme
  • Haarausfall
  • Schwächegefühl
  • Kurzatmigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl, mögliche Übelkeit
  • Nasenblutungen

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Quelle: Women’s Health | Bild: fotomontage

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